Die Pädagogik
Die Grundlage des pädagogischen Konzepts der Maria-Montessori-Schule Dorsten ist das Wissen darum, dass Lernen eine Aktivität ist, die von innen gesteuert wird.
Unsere Überzeugung ist es, das nur eine Pädagogik, die das Kind in den Mittelpunkt stellt und ihm ein selbständiges und selbst bestimmtes Lernen ermöglicht, die Kinder auch die Kompetenzen erlangen lässt, die es zur Lebenstüchtigkeit benötigt.
Am besten bereiten wir unsere Kinder auf ihre Zukunft vor, indem wir ihre natürliche Lust am Lernen, ihren Wissensdrang sowie ihre Selbstständigkeit und Selbstsicherheit fördern und sie selbst in die Entscheidungen über ihre Gegenwart und Zukunft einbinden.
In der von Maria Montessori begründeten Pädagogik sehen wir diese Vorstellungen verwirklicht. Darum bilden die in ihrer Pädagogik begründeten Ansätze die Grundlage unseres Konzeptes.
Denn die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung bestätigen mittlerweile die Erkenntnisse der Reformpädagogin Maria Montessori, die bereits vor hundert Jahren das Vertrauen in die inneren Wachstumskräfte und das Lernbedürfnis gefordert hat.
Neben diesen Grundlagen beziehen wir Erkenntnisse aus der praktischen pädagogischen Arbeit der Reformpädagogen Rebeca und Mauricio Wild ein, die die Ideen von Maria Montessori weiterentwickelt haben.
Aber auch die Arbeit von Emmi Pikler zur Bewegungsentwicklung und den bewegungstherapeutischen Ansatz von Elfriede Hengstenberg sehen wir als wichtige Ergänzung zum bestehenden pädagogischen Konzept.
Das Konzept der Maria-Montessori-Schule Dorsten wird auch zukünftig offen sein für Ideen, die dem Grundsatz von Maria Montessori, „Hilf mir es selbst zu tun!“, entsprechen.



